Die Chance auf einen Klassiker

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Sonntag, 30. Mai 2010
Start 9 Uhr in Bad Kleinkirchheim

Start- und Zielort ist der bekannte Wohlfühlort Bad Kleinkirchheim. Insgesamt sind 106,0 Kilometer und 2.150 Höhenmeter zwischen Start und Ziel zu bewältigen. Herzstück ist die 35 Kilometer lange Panoramastrasse durch den Nationalpark Nockberge, die neben einzigartiger Almenlandschaft mit der Schiestelscharte (2.024 Meter Seehöhe) und der Eisentalhöhe (2.042 Meter Seehöhe) zwei schweißtreibende Bergwertungen vorgibt. Eine Sonderwertung krönt darüber hinaus den Erstplatzierten auf der Eisentalhöhe als
„Kleine Zeitung Nockalmkönig“. 2010 neu im Programm die 2-Seenrunde mit 65 km und 946 Höhenmeter!

Ausführliche Information zum Rennen auf der Homepage des Veranstalters.

ALTIS Humanomed Sportmedizin bietet Nachbetreuung an


Die Therapeuten von ALTIS Humanomed Sportmedizin bieten nach dem Rennen die Möglichkeit sich durch einer Massage schnell zu regenerieren. Die Massage, eine passive Regenerationsmaßnahme, hilft die Durchblutung zu fördern und wirkt dadurch entspannend auf die entsprechende Muskulatur.

Wir bitten die Sportler sich beim Abholen der Startunterlagen für die Massagen anzumelden.

Die Massage wird direkt neben dem Zielgelände im Skirestaurant "Zum Sepp" (in der Talstation Kaiserburg, siehe Beschilderung vor Ort) angeboten.


Leistungsüberprüfung Alexsander Unterweger


Am 20.04.2010 war Aleksander Unterweger zur Leistungsüberprüfung bei ALTIS Humanomed Sportmedizin in Althofen. Die gezeigte Leistung war beeindruckend: Die Maximalleistung am Ergometer wurde von 260 auf 300Watt verbessert, der Bauchumfang um 12cm und das Kärpergewicht um knapp 9kg reduziert. Noch beeindruckender war die Leistung an der Anaeroben Schwelle: sie stieg von 200 auf 240W. Berücksichtigt man die bei Bergrennen so wichtige "Relative Leistung an der Anaeroben Schwelle", so verbesserte Alexsander sich von 1,923Watt/kg auf 2,526Watt/kg, was einer Verbesserung um 31,3% entspricht!

Mit diesen körperlichen Voraussetzungen gekoppelt mit renntaktischen Tipps von Peter Paco Wrolich sollte Aleksander den Kärntner Radmarathon absolvieren können ohne seine Gesundheit zu gefährden.

Neben der leistungsdiagnostischen Untersuchung bekam Aleksander auch eine umfassende Abklärung seiner Wirbelsäule. Nach einer ausführlichen Anamnese und der Betrachtung der MR-Bilder konnte Prim. Dr. Dzino, Leiter des Wirbelsäulenzentrums, eine Überlastung der Wirbelsäule durch den vergangenen Hausbau gekoppelt mit der sitzenden Vertretertätigkeit feststellen. ALTIS-Therapeut Christoph Kopeinig stellte Stabilisations- und Koordinationsübungen für Alexsander zusammen um einen Ausgleich zum umfangreichen Ausdauertraining am Rennrad zu schaffen.