Die Geschichte der Privatklinik Maria Hilf

Das Haus zur Gründung 1907
Das Sanatorium Maria Hilf 1957
Das Sanatorium Maria Hilf 1975

Die Privatklinik Maria Hilf am Fuße des Klagenfurter Kreuzbergls wurde im Jahr 1907 vom Orden der Kreuzschwestern mit zunächst 30 Betten errichtet.

Während des 2. Weltkrieges wurde das Haus enteignet und als Lazarett geführt. Nach dem Krieg erhielt der Orden der Kreuzschwestern das Haus zurück. Bis zur Eröffnung des Unfallkrankenhauses Klagenfurt gab es in Maria Hilf eine eigene Unfallstation.

In den 1960er Jahren wurde das Haus um den Südtrakt erweitert und auch die Geburtenstation wieder eröffnet. Das Sanatorium Maria Hilf wurde somit zum Geburtshaus vieler Kärntnerinnen und Kärntner.

Im Jahr 1980 errichtete der Architekt Clemens Holzmeister die Kapelle, die seither von den Kreuzschwestern betreut wird.

1998 erwarben die drei privaten Krankenversicherungen UNIQA, Wiener Städtische und Merkur Versicherung das Haus. Das Management wurde an die Diather Krankenhaus Management, heute Humanomed Consult, übergeben.

Ab 2004 wurde das Haus als rein konservatives – also nicht-operatives – Haus geführt.

Mitte 2008 wurde die Privatklinik Maria Hilf von der Humanomed Gruppe erworben und mit dem Um- und Ausbau begonnen.

Seit Anfang 2011 ist die neue Privatklinik Maria Hilf eröffnet und erhebt den Anspruch eine der modernsten Privatkliniken im Alpe-Adria-Raum zu sein.