Abteilung für Neurologie

Der enorme Wissenszuwachs in den Neurowissenschaften hat während der letzten Jahre zu einem deutlich besseren Verständnis neuropsychiatrischer Erkrankungen geführt. Die neurologische Abteilung an der Privatklinik Villach versucht diese Erkenntnisse in den klinischen Alltag zu integrieren.

Ein multidisziplinäres Team aus verschiedenen Fachgebieten (Neurologie/Psychiatrie, Psychologie, Logopädie, Physiotherapie, Kreativtherapie) bietet die Möglichkeit, in enger Kooperation mit weiteren Spezialist:innen (Radiologie, Innere Medizin, Neurochirurgie, etc.), sowohl diagnostische als auch therapeutische Interventionen auf die individuellen Bedürfnisse der Patient:innen abzustimmen.

Leistungsspektrum

  • Neuropsychologische Abklärung
  • MRT, CT, Spect Untersuchung
  • Nervenleitgeschwindigkeit
  • Elektroencephalographie
  • Ultraschall der hirnzuführenden Gefäße
  • Schlaflaboruntersuchungen
  • Einzelpsychotherapie
  • Gruppenpsychotherapie
  • Kreativtherapie
  • Logopädie
  • Biofeedbacktherapie
  • Entspannungstraining
  • Physiotherapie
  • Überwachungsstation
  • Heilkrampftherapie
  • Psychotherapie
  • Körperorientierte Aktivierung

Diagnostik und Therapie von

  • Bewegungsstörungen (z. B. Parkinsonkrankheit)
  • Schlaganfall
  • Entzündliche Erkrankungen der peripheren Nerven, des Rückenmarks und des Gehirns
  • Schmerzerkrankungen
  • Muskelerkrankungen
  • Schwindelsyndrome
  • Kopfschmerzen
  • Psychosomatische Störungsbilder
  • Depressive Erkrankungen
  • Angststörungen (z. B. Panikerkrankungen)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Alkoholerkrankung
  • Demenzielle Entwicklung

Psychologie & Psychotherapie

Im klinisch-psychologischen und psychotherapeutischen Explorationsgespräch, werden mittels diagnostischer Verfahren Problemstellungen, Ressourcen und Bedürfnisse der Patient:innen erfasst. Individuell wird das weitere Behandlungsangebot während des stationären Aufenthaltes ausgerichtet. 

Unser Angebot umfasst:

  • Klinisch-psychologische und psychotherapeutische Gespräche
  • Psychoonkologische Begleitung
  • Themengruppe für den interaktiven Austausch
  • Kognitive Gruppe zur Förderung der mentalen Fitness
  • Entspannungsgruppe

Eine psychologische Betreuung erfolgt auf Anordnung des:der behandelnden Arztes:Ärztin.

Das Neurologie-Team v.l.n.r.: OÄ Dr. Doris Meissnitzer, OÄ Dr. Dagmar Markowitsch-Gasser, Prim. Dr. Christian Agnoli
Das Team Psychologie & Psychotherapie v.l.n.r.: Mag. Sabrina Leitner, Jennifer Müller BA BSc MSc, Mag. Bettina Quantschnig, MMag. Karin Achering, Mag. Carmen Koschutnig

Unser Team

Prim. Dr. Christian Agnoli
Leiter Neurologie
Facharzt für Neurologie
T: +43 (0) 4242 3044 35642
E-Mail

OÄ Dr. Dagmar Markowitsch-Gasser
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
T: +43 (0) 4242 3044 35693

OÄ Dr. Doris Meissnitzer
Fachärztin für Neurologie
ÖÄK-Diplom für Psychosoziale und Psychosomatische Medizin
ÖÄK-Diplom für Akupunktur
T: +43 (0) 4242 3044 35683
E-Mail

Mag.Bettina Quantschnig
Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
Psychologische Leitung
T: +43 (0) 4242 3044 35810
E-Mail

MMag. Karin Achernig
Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychoonkologin, Traumapsychologin, Sportwissenschafterin
T: +43 (0) 4242 3044 35617
E-Mail

Mag. Sabrina Leitner
Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
T: +43 (0) 4242 3044 35696
E-Mail

Mag. Carmen Koschutnig
Klinische- und Gesundheitspsychologin, Schwerpunkt Neuropsychologie
T: +43 (0) 4242 3044 35810
E-Mail

Mag. Katrin Thoma (derzeit in Karenz)
Klinische- und Gesundheitspsychologin
T: +43 (0) 4242 3044 35681
E-Mail

Mag. Helmut Wiederschwinger
Klinischer- und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut
T: +43 4242 3044 0
E-Mail

DGKS Andrea Neuwirth
Abteilungsleitung Pflegedienst

Sandra Auer
Sekretariat Neurologie

Informationsvideo Neurologie

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um dieses Video anzusehen.

Artikel Humanomed Magazin

Lesen Sie hier Artikel aus dem Humanomed Magazin zu Themen der Neurologie.

Angst und Panik

Angststörungen stellen die häufigsten psychischen Erkrankungen dar. Das Risiko, im Laufe des Lebens an einer solchen zu erkranken, liegt nach internationalen Untersuchungen zwischen 14 und 29 %.

Mehr